In
einem neuen Beitrag für die FAZ rege ich mich darüber auf, dass die Professionalisierung des Online-Wahlkampfes mit so wenig Engagement angegangen wird und zudem
fehlende Diversität in Wahlkampf-Teams nicht erfolgreich darin sein kann, die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Maßgeblich geht es darum, ob der Erfolg von Barack Obama insbesondere bei den
Frauen* ein Beispiel für den deutschen Wahlkampf sein könnte. Die FAZ-Kommentatoren ziehen es leider vor, sich über den Begriff "Schlampe" aufzuregen, da sie die Stoßrichtung der
"Rock the Slut-Vote"-Kampagnen entweder nicht verstehen oder verstehen wollen. Über Kommentare zum FAZ-Text freu ich mich daher. Mich interessiert nämlich - ganz unabhängig von eurem Geschlecht - welche Themen im nächsten Jahr für euch wahlentscheidend sein werden.
Labels: feminismus, girlism, politics, wahlkampf